Hinweis für Theater:
Dieses Ballett wurde an vielen Theatern, u.a. an der Staatsoper Berlin und am Staatstheater Schwerin, mit großem Erfolg zusammen mit dem Ballett "Peter und der Wolf" von Sergej Prokofjew als ein Ballettabend aufgeführt.

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Auszüge aus Rezensionen

"...Für Wolfram Jacobis "Diebische Enten" bewies die Choreographin eine glückliche Hand, ... mit Tania Tenewa stand ein Puck von beträchtlicher Ausstrahlung auf der Bühne. Auch Manfred Deckers Ausstattung vermochte sich hier... dem Geschehen beizuordnen. Intendant Wolfram Jacobi zeichnete für die musikalische Leitung verantwortlich. Seine eigene Komposition (bewußt konventionell gehalten) sprüht vor musikalischem Witz, ohne auf lyrische und effektvoll gearbeitete tänzerische Momente zu verzichten. Das Döbelner Orchester wartete auch hier mit einer gediegenen Leistung auf."
J.W. (aus der Informationsbroschüre des Stadttheaters Döbeln zur Spielzeit 1992)

"... Fast in Anlehnung an "Peter und der Wolf" ist auch hier die kleine überschaubare Geschichte tonmalerisch untersetzt. Die Musik ist leicht faßlich, gelangt stilistisch kaum über das 20. Jahrhundert hinaus ... mit Wissen um die Entstehungszeit des Balletts - es ist ein Jugendwerk Wolfram Jacobis - wird der starke Einfluß Prokofjews verständlich. ... Insofern ist die ebenso klassische Choreographie durchaus gerechtfertigt.
Beide Ballette standen also in enger innerer Beziehung zueinander.
... Allen Eltern, die ihren Kindern ein sinnvolles küstlerisches Freizeiterlebnis bieten möchten, sei ein Besuch dieses reizvollen Theaterangebots herzlich empfohlen."
(DAZ - 14.11.1991)

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